Auf dieser Seite werde ich Baum-Ahnen ausschließlich aus dem

Kreis Lippe in Ostwestfalen

präsentieren. 

 

 

Säuleneiche in Bad Salzuflen

Erst jetzt, im Mai 2011 entdeckt - sozusagen vor der eigenen Haustür - eine Säuleneiche von stattlichem Wuch! Sie bildet auf kurzem Stamm, der sich in kräftigen Ästen verzweigt, eine wunderschön geformte Krone aus.

 

Man findet das Naturdenkmal auf dem Gelände des Reiterhofs Salzetal. Die Pyramideneiche, so wird sie auch genannt, ist eine natürliche Mutation der Deutschen Eiche, kommt relativ selten vor, z. B. in Parkanlagen.

 

 

Das Alter kann ich nur schätzen. Verglichen mit anderen Baum-Ahnen mag sie 200 - 400 Jahre alt sein.

 

In Bega an der Barntruper Straße thront eine prächtige

Gerichtslinde.

Über das Alter des Naturdenkmals kann ich leider nichts sagen, sehenswert ist sie allemal.

 

 

 

Wer mag hier wohl wohnen?

 

Bald wird hier etwas wachsen.

 

 

Es gibt jedoch schon einige uralte Bäume aus dem Lipperland!

Und hier  bitte scrollen bis Reelkirchen, es lohnt sich!

 

 

Die Grenzeiche in Dudenhausen

 

Die Eiche steht bei Alverdissen in der Gemeinde Barntrup an der Grenze zu NRW und Niedersachsen. Die Kreise "Lippe" und "Hameln-Pyrmont" werden dort getrennt.

 

 

 

Der Baum ist innen hohl und wird durch kräftige Stangen zusammen gehalten.

 

Die Eiche und ein alter Grenzstein sollen aus dem 16. Jahrhundert stammen.

Wenn Bäume sprechen könnten.....

 

Quelle: : http://www.teutoburger-maerchen-wald.de/html/uralte_baume.html

Eine bemerkenswerte Seite für Naturfreunde - schauen und genießen!

 

 

 

Mauereiche in Hornoldendorf

 

Die Eiche steht in der Mauer, die das Areal eines alten Rittergutes, heute im Besitz der Familie Oetker, begrenzt:

 

 

 

Der Baumveteran soll ca. 450 Jahre alt sein (siehe Quellenangabe) und hatte im Jahr 2003 einen Stammumfang von etwa 9 Metern.

Ich könnte mir aber vorstellen, daß die Eiche viel älter ist.

 

 

 

Mir stellt sich die Frage, wer war früher da, die Eiche oder die Mauer? Vermutlich die Eiche, die Mauer muß später gebaut worden sein. Beide bilden nun eine Einheit. Fast liebevoll schiebt die Eiche ihre Rinde über die Bruchsteinmauer.

 

Noch ein Detail:

 

 

In den 70er-Jahren haben einmal ein paar Kinder Feuerwerkskörper in dem Baum explodieren lassen.

Danach wurden die Löcher mit Steinen gefüllt. 

Brandspuren sieht man leider sehr häufig bei vergleichbaren alten Bäumen.

 

 Wer schaut da oben so geheimnisvoll?

 

 

Die Höhe der gigantischen Eiche vermag ich nicht einzuschätzen. Ein Blick hinauf in die Krone vermittelt einen Eindruck:

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Wieder einmal beeindruckt von einem mächtigen Naturdenkmal machen wir uns auf den Heimweg.

 

 

 

 

Quelle der Daten: Das Buch "Deutschlands alte Bäume"



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